iPILOT eröffnet Flugsimulator-Zentrum in Hamburg – erstmals virtuelle Rundflüge in Airbus A320 und Hubschrauber möglich


Nur Fliegen ist schöner: Luftfahrtbegeisterte können in Hamburg künftig zu virtuellen Rundflügen unter Realbedingungen abheben. iPILOT, Europas erste Kette professioneller Flugsimulatoren, eröffnet Mitte November 2011 in unmittelbarer Nähe des Hamburg Airport ein Zentrum für Flugsimulation. Flugfans können sich unter Anleitung eines erfahrenen Instruktors ins originalgetreu nachgebildete Cockpit eines Airbus A320 Passagierjets oder eines Helikopters vom Typ Schweizer 300C setzen und virtuell durchstarten. Durch den neuen Standort in Hamburg baut das Unternehmen seine Präsenz nach der Eröffnung mehrerer Stores in Großbritannien sowie in München, Dresden und Berlin weiter aus.

 

Mit zwei verschiedenen Simulatoren ermöglicht iPILOT im „Flightcenter Hamburg“ erstmals einen Einblick in die unterschiedlichen Flugeigenschaften und Steuerungs-Mechanismen von V erkehrsflugzeugen und zivilen Hubschraubern. Der Airbus A320 gehört zu den beliebtesten Passagierjets für Kurz- und Mittelstreckenflüge. Der Schweizer 300C ist ein besonders wendiger Leichthubschrauber, der insbesondere bei der Polizei sowie in der Sportfliegerei zum Einsatz kommt und durch seine schnelle Reaktionszeit ein besonders beeindruckendes Flugerlebnis vermittelt.

iPILOT CEO Wolfram SchleuterWolfram A. Schleuter: „Der große Andrang beim Flughafen-Geburtstag in Hamburg vor wenigen Wochen hat gezeigt, welch hohe Affinität die Hamburger zum Thema Fliegen haben. Bundesweit ist die Elb-Metropole nicht nur die zweitgrößte deutsche Stadt, sondern gleichzeitig der wichtigste Standort der heimischen Luftfahrtindustrie. Wir freuen uns daher sehr, dass Flugbegeisterte nun auch in Norddeutschland die Möglichkeit haben, unsere iPILOT-Flug-Erlebnisse vor Ort zu erleben.“

Zur Auswahl stehen bei iPILOT rund 24.000 Verkehrsflughäfen. Zu den spektakulärsten Flugrouten gehören der Anflug über die Häuserschluchten von Hongkong auf den ehemaligen Airport Kai Tak und die Landung auf dem internationalen Flughafen der Karibikinsel St. Maarten auf den niederländischen Antillen. Möglich sind außerdem Streckenflüge in Echtzeit, zum Beispiel von Hamburg über die Ostseeküste nach Berlin oder ein kurzer Stadtrundflug über der Elb-Metropole mit Start in Fuhlsbüttel und Landung auf dem Airbus-Werksflughafen in Finkenwerder.

Wolfram A. Schleuter: „Unser Flightcenter in der Langenhorner Chaussee 139 in Hamburg befindet sich nur wenige Autominuten vom Terminal des Hamburg Airport entfernt in der Einflugschneise des Flughafens. Echte Flugzeugfans und Plane-Spotter können an unserem Flugsimulator-Zentrum daher nicht nur virtuell, sondern ganz real Kerosin schnuppern. Neben Simulatorflügen bieten wir in unserem iPILOT Shop exklusiv in Deutschland auch Lifestyleprodukte aus der Boeing Collection an.“

„Unser iPILOT-Store in Hamburg macht das einmalige Erlebnis eines Simulatorflugs im Passagierjet oder Hubschrauber erstmals für jedermann erschwinglich. Unsere Technik vermittelt ein so realistisches Fluggefühl, dass selbst professionelle Piloten zu Trainingszwecken zu uns kommen und sich in unseren Simulatoren auf Prüfungen vorbereiten“, so Schleuter weiter.

Ein 30-minütiger Schnupperflug ist für 79 Euro, ein 60-minütiger Erlebnisflug für 149 Euro sowie ein 90-minütiges Flug-Erlebnis für 199 Euro buchbar. Das „Virtual Type Rating“ mit mehreren jeweils

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