iPILOT Hamburg (nähe Flughafen Hamburg)

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Adresse: iPILOT Germany ltd, Standort Hamburg, Langenhorner Chaussee 139, 22415 Hamburg

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Email: Buchungen@flyipilot.com
Öffnungszeiten: Montag – Sonntag nach Vereinbarung

 

Standort

Hamburg Airport

 
Parkmöglichkeiten: Parkmöglichkeiten finden Sie direkt vor unserem Shop. Hier ist ein Parken mit Parkscheibe für 2 Stunden möglich.

 

Flugsimulator – 320 Passenger Jet

Im Basismodell 320 Passenger Jet finden maximal 180 Passagiere Platz. In einer typischen Zwei-Klassen-Auslegung (2–2-Bestuhlung in der Business-Class und 3–3-Bestuhlung in der Economy-Class) passen 150 Passagiere in die Kabine. Im Laderaum können sieben AKH-Container verstaut werden, drei im vorderen Teil, vier im hinteren.
 

Das 320 Passenger Jet-Programm wurde 1982 initiiert, der Erstflug fand am 22. Februar 1987 statt. Im darauffolgenden Jahr erhielt das Flugzeug seine Zulassung und bereits im März 1988 wurde die erste A320 an die französische Fluggesellschaft Air France ausgeliefert. Von der 100er Version wurden nur 21 Exemplare produziert, die neben Air France nur an Air Inter und British Airways ausgeliefert wurden. Dieses Modell besaß noch keine „Wingtip Fences“ und verfügte über kleinere Kraftstofftanks sowie ein geringeres Abfluggewicht als die späteren 320 Passenger Jet. Wegen der schlechteren Leistungsdaten sowie ihres Alters (die letzte 320 Passenger Jet wurden im Februar 1989 ausgeliefert) flottete British Airways ihre letzten fünf Exemplare 2007 aus, woraufhin die Maschinen verschrottet wurden. Letzter Betreiber der 100er-Variante war Air France, die jedoch im Juli 2010 auch ihr letztes Exemplar ausgemustert hat. Der in Airbus-Besitz befindliche 320 Passenger Jet-Prototyp wurde ursprünglich ebenfalls als 320 Passenger Jet gebaut, wenig später jedoch auf den 200er-Standard umgerüstet.
 

Bereits kurz nach der Einführung der 320 Passenger Jet wurde diese Version schon wieder eingestellt und durch die 200er-Variante ersetzt. Gegenüber der 320 Passenger Jet verfügt die 320 Passenger Jet über so genannte Wingtip Fences, eine größere Reichweite und ein höheres maximales Abfluggewicht. Die 200er-Version wurde mit den CFM-56-Triebwerken im November 1988 zertifiziert. Der Erstflug einer 320 Passenger Jet mit IAE-V2500-Triebwerken fand am 28. Juli 1988 statt, die Zertifizierung am 20. April 1989. Im Mai 1989 wurde das erste Flugzeug an Adria Airways ausgeliefert.

Die 320 Passenger Jet entwickelte sich rasch zu einer ernst zu nehmenden direkten Konkurrenz zu der etwa gleich großen New Generation Passenger Jet und verkauft sich heute auch besser als die mittlerweile erhältliche New Generation Passenger Jet. Die 320 Passenger Jet kostet etwa 60,8 Millionen US-Dollar.

Schweizer 300 Helikopter

Der Schweizer 300C (vorher: Hughes 300C, auch Hughes 269C) ist ein Leichthubschrauber, der in der Pilotenschulung, für Beobachtungszwecke, Polizeiaufgaben, Agrareinsätze und in der Sportfliegerei eingesetzt wird. Er ist mit einem Kolbentriebwerk ausgerüstet. Der 300C ist in klassischer Haupt-/Heckrotor-Konfiguration aufgebaut. Der Hauptrotor hat drei Rotorblätter und ist in der Draufsicht links (gegen den Uhrzeigersinn) drehend. Der Rotorkopf hat ein starres Zentralstück und Schlag mit Elastomerdämpfern. Der Zweiblatt ist auf der linken Seite des nach unten abgestrebten Heckauslegers angebracht und wird vom Hauptgetriebe aus über eine Welle angetrieben. Alle Steuerungselemente werden direkt mechanisch angelenkt, es sind keine hydraulischen Steuerhilfen erforderlich.
Die Rumpfzelle besteht im zentralen Teil aus einem Rohrfachwerk, einem geschlossenen, zum größten Teil verglasten Cockpit mit zwei Sitzen nebeneinander und einem Kufenlandegestell mit Stoßabsorbern. Der luftgekühlte und mit einem Kühlgebläse ausgestattete Vierzylinder Lycoming H1O-360 D1A ist in liegender Position offen hinter dem Cockpit und unter dem Hauptgetriebe eingebaut. Die zwei Kraftstoffbehälter befinden sich beidseitig oberhalb des Motors und knapp hinter dem Hauptrotormast